Oktober 20th, 2010 von
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6 knifflige Disziplinen für die Jahrgänge 1995-2000 im Chemnitzer Sportforum

Am 17.10.2010 mussten die jungen Wasserballer Hannes Bräutigam, Veit Brückner, Michael Seidel, Felix Glaß, Chris Holweg, Tom Luckner und Christopher König vom TSV Nema neben weiteren Sportlern vor den kritischen Augen der Kaderkommission des Sächsischen Schwimmverbandes zeigen, was sie so drauf haben.
Alle waren bestrebt, ihr Bestes zu geben, doch Erfolg und Misserfolgen lagen wie immer eng beieinander. So konnten Christopher König, Tom Luckner und Chris Holweg die Richtzeit von 100 m Kraul nicht ganz knacken und durften daher nicht an den Start zur 400m –Strecke gehen. Für einige Sportfreunde ein tiefer Schlag, doch der Kampfgeist stimmte - ein Aufgeben kam nicht in Frage. „Egal wie, wir kommen an!“ so dazu der trotzige Kommentar von Tom.
Im Gegenzug lieferten Christopher König und Tom Luckner im Wassertreten eine ganz beachtliche Leistung ab, wo manch einer aus dem Jahrgang 1998 den Kampf nach 17 sek. schon aufgab und im Wasserballweitwurf deuteten Hannes Bräutigam mit 15 m und Felix Glaß mit 14 m beeindruckend an, mit wem es die Torhüter wohl in Zukunft als „Kanonier“ zu tun bekommen. Michael Seidel (” Ich wollt schon immer Tormann sein, durfte aber leider nie.”) bekam beim Test zwischen den Pfosten seine Chance.
Gratulation an alle Teilnehmer vom TSV Nema Netzschkau für die guten Ergebnisse. Weiter so trainieren und am Ball bleiben!

Ohne richtige Erwärnung geht nichts!

Das sieht hier schon gut aus: gute Beinarbeit ist das A&O beim Wasserball.

Tom und Christopher beim Beimkrafttest mit Gewichten.
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Oktober 19th, 2010 von
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Ehemaliger TSV-Akteur sichert sich mit Hellas Hildesheim Meisterkrone und nimmt gleich noch die Ehrung zum besten Torhüter mit

Einmal mehr sorgt ein ehemaliger Spieler aus der Nema-Talenteschmiede für Aufsehen in der großen Wasserball-Szene. Der gebürtige Reichenbacher Richard Noack wurde bei der Endrunde in Krefeld letztes Wochenende mit Hellas Hildesheim deutscher A-Jugend-Meister. Nach dramatischem Turnierverlauf im Badezentrum Bockum gelang am letzten Spieltag durch ein 8:7 gegen den schärfsten Rivalen ASC Duisburg der Titelerfolg. Eine kleine Abordnung von Familienangehörigen, Freunden und ehemaligen Vereinskollegen aus der Heimat ließ es sich nicht nehmen, den „verlorenen Sohn“ vor Ort anzufeuern. Die offiziellen Vertreter bescheinigten Noack eine große Leistung als einer der Schlüsselakteure zum Triumph und wählten ihn daraufhin verdient zum besten Torhüter des Turniers.
Richard hatte 2000 mit Wasserball beim TSV Nema angefangen und durchlief die Jugendstationen des Vereins, bis er 2004 beim Sommerturnier in Greußen das erste Mal bei einem Herrenspiel den Kasten hütete. Ein Jahr später kam nach einem DSV-Sichtungsturnier in Worms die Einberufung in die Jugend-Nationalmannschaft, wo er neben diversen Lehrgängen, Spielen und Turnieren in Deutschland, Serbien, Montenegro, Österreich und Italien auch Einsätze 2007 bei der EYOF (Olympisches Sommerfestival der Europäischen Jugend, 4.Platz) und der Jugend-EM 2008 (11.Platz) jeweils in Belgrad vorweisen kann.
Bis 2007 konnte Nema auch in der Ober- und Bezirksliga auf die Dienste des Schlussmannes zählen, dann kam der Wechsel nach Hildesheim und 2008 zum Bundesligisten Waspo Hannover. Bis zur letzten Saison war aufgrund des Zweitstartrechts ein Einsatz in der A-Jugend für Hellas und im Herren-Bundesligateam für Hannover möglich.
Der TSV Nema Netzschkau gratuliert zu der großen Leistung und wünscht alles Gute für die Zukunft!

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Oktober 17th, 2010 von
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SV Fortuna Auerbach – TSV NEMA Netzschkau 10 : 14 (3:1, 3:6, 3:2, 1:5)
pers. Fehler 3/10
Im Sportforum Chemnitz merkte jeder, dass diese Partie von den Kontrahenten nicht unbedingt mit größter Begeisterung und Schwimmbereitschaft geführt wurde. In der eher statischen Anfangsphase gelang den Fortunen der bessere Start und mit überraschenden Einzelaktionen konnte sich Auerbach bis auf 4:1 absetzen. Nema wachte dann langsam auf und durch Tore von Hoppe und Jugel war man kurz vor der Halbzeit wieder gleichauf. Der fleißig ackernde Nema-Center Horlbeck machte nach einer sehenswerten Aktion sogar Sekunden vor Abpfiff die erstmalige Führung zum 6:7. Bis Anfang des 4.Viertels zog wieder etwas zu viel Ruhe ins Spiel ein und keine Mannschaft konnte sich richtig absetzen. Netzschkau geriet noch einmal nach Unterzahl mit 10:9 in Rückstand, doch kurz darauf gab Möller mit seinem Tor das Signal zur Schlussoffensive. Auerbach wurde jetzt klassisch ausgekontert - Grau, Horlbeck und 2x Hoppe machten nun den Sieg perfekt.
Nema spielte mit: M. Jahn (TW), D. Grau (1 Tor), H. Hoppe (C/5), A. Netzsch, T. Sußmann, T. Jugel (2), K. Bernhard (2), I. Möller (1), F. Horlbeck (2), C. Hörath (1)
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