April 17th, 2011 von
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Unsere D-Jugendlichen mußten am Samstag zu ihren zweiten Punktspielturnier nach Görlitz. Von den angestrebten 6 Punkten konnten aber leider nur 3 geholt werden. Dabei begann gegen SWV Plauen alles recht gut. Die erste Hälfte wurde mit 4 : 2 und die zweite mit 7 :1 gewonnen, so das der Sieg von 11:3 nie gefährdet war.
Doch bereits in diesen Spiel konnte der Trainer zu keiner Zeit mit der Spielweise zufrieden sein. Im zweiten Spiel gegen Erfurt führte man zur Halbzeit mit 3:1 rundes sah recht gut aus. Nach dem Seitenwechsel ging aber gar nichts mehr und Erfurt führte plötzlich mit zwei Toren. Unsere Jungs konnten Sekunden vor Schluß nur noch den Anschlußtreffer zum 4:5 Endstand erzielen.
Im letzten Spiel gegen Dresden hatte man sich noch mal viel vorgenommen. Doch Dresden führte schnell 3:1 und wir taten uns wieder sehr schwer ins Spiel zu kommen. Kurz vor der Pause gelang noch der Anschlußtreffer zum 3:2. In der zweiten Hälfte erhöhte Dresden auf 4:2, Netzschkau erzielt kurz darauf wieder den Anschluß, dann pasierte eine Zeit lang nicht viel. Netzschkau konnte seinen letzten Angriff noch einmal ordentlich ausspielen und so Sekunden vorm Abpfiff noch zum 4:4 ausgleichen.
Im letzten Vorrunden Turnier am 07.05. wird es jetzt allerdings sehr schwer das gesteckte Ziel, unter die ersten Drei zu kommen, noch zu erreichen.
Nema spielte mit: M.Seidel ( TW ), O.Schädlich ( 1 Tor ), C.-A.Gebhardt ( 3 ), V.Brückner ( 7 ), L.Popp, C.Holweg ( 2 ), L.Händel, N.Seeling, D.Thielmann, T.Luckner, F.Glass ( 6 )
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April 11th, 2011 von
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Die Spielgemeinschaft der E Jugendlichen von SV Zwickau und Nema Netzschkau hatte am Sonntag, dem 10.04.20111 in Dresden ihren ersten Spieltag in der Endrunde um die Plätze 1 bis 4. Dabei galt es, Chemnitz und Auerbach zu schlagen. In der Vorrunde hatte man sich bereits gegen Chemnitz durchgesetzt und erhoffte sich heute wieder einen Sieg. Auerbach hingegen gewann in der Vorrunde mit 2:1, war aber auch keine unlösbare Aufgabe fĂĽr das Aufgebot aus Netzschkau und Zwickau. Diese Vorrundensiege sind natĂĽrlich nicht mit den Endrunden vergleichbar, denn statt wie in der Vorrunde mit 2×5 Minuten spielte man jetzt 4×5 Minuten.

SG Netzschkau/Zwickau - SC Chemnitz 6:5 (1:1, 0:2, 2:1, 3:1)
„Pressdeckung und Zähne zusammen beißen“, war die klare Ansage von Trainer Jacobus Bolmann an seine Schützlinge; “auch wenn einige Mädels schwerer und größer sind als ihr“. Im ausgeglichenen Spiel war schnell klar, dass es kein Leichtes wird, hier zwei Punkte nach Hause mitzunehmen. Chemnitz schoss in der zweiten Minute das erste Tor, doch konnten unsere Jungs im ersten Viertel auf 1:1 gleichziehen. Leider war Chemnitz immer ein, zwei Tore voraus und unserer Truppe gelang es nur nachzuziehen. Am Ende des dritten Viertels stand es 3:4 für Chemnitz. Diese schossen dann auch noch nach 30 Sekunden im letzten Viertel ihr fünftes Tor. Das sollte aber der letzte Treffer für den SC gewesen sein. Durch Fouls der Chemnitzer Abwehr „schenkte“ man uns zwei Fünf-Meter-Strafwürfe, die zu 5:5-Ausgleich souverän versenkt wurden. Beflügelt vom greifbaren Sieg gaben die Zwickauer und Netzschkauer nochmals alles und die gegnerische Abwehr kassierte eine Rausstellung nach der Anderen. Doch unsere Truppe nutzte dies einfach nicht und ließ diese Chancen zur Führung immer wieder liegen. 20 Sekunden vor Abpfiff gelang es endlich, eine Überzahl schnell und präzise auszuführen und den umjubelten Siegtreffer zu landen. Der letzte Chemnitzer Angriff kam nicht über die Mittellinie und so siegte man knapp mit 5:6.
SV Fortuna Auerbach – SG Netzschkau/Zwickau 9:5 (2:0, 2:2, 3:1, 2:2)
„Auerbach ist nicht unbesiegbar!“ Dennoch stieg unsere Truppe nach der Vorrundenniederlage recht pessimistisch ins Wasser. Anscheinend grundlos, denn wenn die Pressdeckung wie vorgegeben durchgezogen wurde, hatte Auerbach keine Anspielstationen und bekam ihren Ball nicht aus ihrer Hälfte heraus. Doch es kam, wie es kommen musste! Man ließ dem Gegner zu viel Raum in der eigenen Hälfte, während man vor dem gegnerischen Tor viel zu eng stand. Auerbach spielte schön den Ball nach vorn und in den Kasten, während Netzschkau/Zwickau sich weit nach hinten drängen ließ und zu oft ein Fehlpass in den gegnerischen Händen landete. So gewann die Mannschaft um Trainer Ulrich Mikulcak verdient das Spiel.
Die SG Netzschkau/Zwickau belegt somit weiterhin punktgleich mit Auerbach, aber aufgrund des besseren Torverhältnisses den 2. Platz hinter dem unangefochtenen Spitzenreiter SVV Plauen, dem der Meistertitel wohl nicht mehr zu nehmen ist. Um den Rang zu behalten, müssen unsere Jungs zum nächsten Spieltag (15.5.) einen weiteren Sieg gegen Chemnitz einfahren und sich gegen Plauen so teuer wie möglich verkaufen.
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April 10th, 2011 von
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Beim 2.Spieltag der Bezirksliga SĂĽdwestsachsen am Samstag im Stadtbad Plauen war zu spĂĽren, dass zur gleichen Zeit Termine in der 2. Liga und Oberliga, sowie ein Jugendturnier anstanden. Krank, Urlaub oder berufliche Verpflichtungen taten ihr Ăśbriges. So konnten 3 von 4 der teilnehmenden Reserveteams aufgrund der Personalnot nur mit dem Mindestaufgebot ohne Ersatzspieler antreten.

Das mannschaftsinterne Familienduell Bernhard gegen Richard GĂĽther entschied der Vater nach Toren noch knapp fĂĽr sich.
TSV NEMA Netzschkau II – SV Zwickau 04 II 15 : 22 (3:7, 6:6, 1:4, 5:5)
pers. Fehler 2/5
Netzschkau verschlief etwas den Start und lag schnell 0:3 hinten. Zwickau hatte die beweglicheren Akteure und die Nema-Angreifer brauchten noch ein paar Versuche, den direkten Weg ins gegnerische Tor zu finden. Im weiteren Verlauf hielt der TSV dagegen und es entwickelte sich ein munterer Schlagabtausch. Zwickau konnte die FĂĽhrung im 3. Viertel noch leicht ausbauen und am Ende ins Ziel bringen.
TSV NEMA Netzschkau II – SV Fortuna Auerbach II 18 : 5 (3:1, 3:1, 6:2, 6:1)
pers. Fehler 3/5
Allen Spielern beider Teams steckte schon eine komplette Begegnung in den Knochen und demzufolge ließ man es etwas langsam angehen. Nema hatte jedoch den längeren Atem und zog deutlich davon. Robert Müller und Richard Güther ließen in der Abwehr kaum etwas zu und Torhüter Jahn kümmerte sich um den Rest. Alwin Müller zeigte sich besonders in Abschlusslaune und kam hier allein auf 10 Tore.
Nema spielte mit: M.Jahn (TW), T. Jugel (3 Tore), R.GĂĽther, K. Bernhard (12), R. MĂĽller, A. MĂĽller (15), B. GĂĽther (3)
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